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Promillegrenze = Wirtschaftsbremse!
Da mittlerweile die Promillegrenze heruntergesetzt ist, da traut sich doch kaum einer noch unter Alkohol zu fahren. Aber gerade das Führen eines Fahrzeuges unter erhöhten Blutalkoholspiegel wäre ein enormer wirtschaftlicher Faktor gerade in Krisenzeiten.
Ich meine nicht nur die direkte Umsatzsteigerungen von Brauereien und Spirituosenfabriken, sondern ich gehe sowohl von den indirekten wirtschaftlichen Vorteilen, gerade im Diensleistungsbereich aus als auch bei der Einsparung von staatlichen Fördermitteln aus.
Klingt zwar etwas makaber, wenn ich hier eine erhöhte Unfallstatistik auf unseren Straßen befürworte, aber jede Medaille hat zwei Seiten. Ich versuche es auch von der anderen Seite zu betrachten. Klar, es werden Menschen überfahren, verletzt, aber dadurch werden doch vermehrt Arbeitsplätze im Dienstleistungsbereich geschaffen. Krankenhäuser können ihre Bettenkapazität voll ausschöpfen, Beerdigungsinstitute haben Hochsaison. Der Einstellungsstop im öffentlichen Dienst würde aufgehoben, es werden ja Arbeitskräfte gebraucht, die die „Scherben“ der Unfälle beseitigen. Die Autohändler und Reparaturwerkstätten hätten keine Probleme mehr. Versicherungen und deren Anwälte würden über beide Ohren mit Arbeit zugedeckt werden. Ich könnte noch viel wirtschaftliche Vorteile für unsere Wirtschaft aufführen, denn deren Liste wäre Ellenlang.
Aber man sollte auch die enormen Einsparungen dabei berücksichtigen.
Wenn es Rentner trifft, da brauchen die Rentenversicherer nicht mehr zu jammern, die Renten werden auf Jahrzehnte hinaus garantiert. 
Wenn es Langzeitarbeitslose trifft, dann ist das auch eine Einsparung der staatlichen Zuschüsse, Arbeitsagenturen brauchen weniger Leute zu vermitteln, die Arbeitslosenquote würde sinken. Sowohl die Suppenküchen(früher: Armenspeisung genannt) als auch die Tafeln kämen ihren Pflichten besser nach, auf Deutsch: weniger Sozialschmarotzer!
Und zu allerletzt, wenn es die Kinder treffen würden, so wäre auch dies von enormen wirtschaftlichen und auch bildungstechnischen Vorteil. Einerseits würde die Klassenstärke logischerweise dann sinken, die anderen Kinder würden dann profitieren, weil die Lehrer besser auf den einzelnen Schüler eingehen könnten. Weniger Schüler bedeutet auch Einsparungen im Bildungssektor, da dann später die Unis nicht mehr so überfüllt wären.
Evolutionstechnisch: „natürliche Auslese des Menschen durch den Menschen“
Packen wir`s an?
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